FLAUSE in Forschung und Lehre

Die FLAUSE-Schule engagiert und beteiligt sich umfangreich an verschiedenen wissenschaftlichen Prozessen, um aktuelles (Erfahrungs-) wissen aus Universitäten und Hochschulen aus u.a. den Bereichen Pädagogik, Didaktik, Soziologie, Kommunikationswissenschaft, positive Psychologie für sich im Schulalltag zu integrieren und nutzbar zu machen.

Die folgenden Bereiche treibt die F.L.A.U.S.E. dabei voran:

 

Beteiligung an Praxis und Forschungsvorhaben:

Die F.L.A.U.S.E. bietet sich als Praxispartnerin für Hochschulen und Universitäten an, um die an der Schule gelebte Praxis und Kultur für wissenschaftliche Zwecke zu hinterfragen und hier einen Wissens- und Praxistransfer in beide Richtungen zu ermöglichen.

Ein Beispiel für diese Schnittstellenkooperation ist die Masterarbeit der Studierenden Ella Kück von der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS) des Studiengangs Positive Psychologie und Coaching. 

Ella Kück hat im Rahmen ihrer englischsprachigen Masterarbeit „Enhancing students Well-Being at a Primary School: Identifying Staff Behaviors by Adapting the Potitive Deviance (PD) ‚Discover‘ and ‚Design‘ Phases“ an der F.L.A.U.S.E. positive Mikroverhaltensweisen herausgearbeitet, die im Schulalltag umgesetzt werden und sich gefragt, wie diese weiter disseminiert werden können.

 

Knüpfen von Netzwerken in Wissenschaft, angewandter (Forschungs-)Praxis und Lehre:

  • ZfE – Zentrum für Familienentwicklung Köln 
  • FamilyLab Deutschland
  • „Good enough parents“ - Initiative
  • Positive Deviance Initiative Deutschland
  • Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS), Studiengang Positive Psychologie und Coaching
  • FOM Hochschule Standort Essen, Lehrstuhl internationales Management und Nachhaltigkeit
  • Universität Leipzig, Institut für Kommunikationswissenschaft, Communication for Social Change

 

Publizieren von relevanten Schriftstücken der FLAUSE-Mitarbeitenden, die u.a. das schulische Leben und die FLAUSE-Vision beeinflussen und beeinflusst haben:

Bender, D. (2020): Raumsorge als Selbst(für)sorge. Kindliche Freispiel- und Raumpraktiken und ihre Lernpotenziale. In: Plankert, Saskia (Hrsg.): Entwerfen, Lernen, Gestalten. Zum Verhältnis von Design und Lernprozessen. Bielefeld, S. 127–154.

Bender, D. (2020): Co-Elternschaften: Familienverhältnisse in Un-Ordnung? In: Schondelmayer, Anne-Christin/Riegel, Christine/Fitz-Klausner, Sebastian (Hrsg.): Familie und Normalität. Diskurse, Praxen und Aushandlungsprozesse. Leverkusen.

Bender, D.Eck, S. (2020): Displaying Co-Elternschaft – normative Darstellungs- und Orientierungsmuster und ihre Überschreitung. In: Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Motakef, Mona/Peukert, Almut/Teschlade, Julia/Wimbauer, Christine/Holzleithner, Elisabeth (Hrsg.). Sonderband „Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit“ 

Bender, D. (2013): Mobile Arbeitsplätze als kreative Räume Coworking-Spaces, Cafes und andere urbane Arbeitsorte, transcript, Bielefeld.

Liegl, M./Bender, L. (2016): Digital Nomading and the Care of Place, In: Friese, H./Nolden, N./Rebane, G./Schreiter, M.: Handbuch Soziale Praktiken und Digitale Alltagswelten, Pp. 1-8.

Pratt, N., Lubjuhn, S., Garcia-Sanchez, D. (2023): Vom Handeln zum Wissen: Unterstützung von transformativem Wandel in Multi-Akteurs-Partnerschaften mittels des Positive-Deviance-Ansatzes, in: Herlyn, E., Lévy-Tödter, M., Fischer, K., Scherle, N. (Hrsg.): Multi-Akteurs-Netzwerke: Kooperation als Chance für die Umsetzung der Agenda 2030. Wiesbaden: Springer Gabler, S. 165-195. 

Lubjuhn, S., Bouman, M., Lutkenhaus, R., Krumme, K. (2019). Communicating Sustainable Innovations to Various Consumer Groups. In: Melkonyan, A., Krumme, K. (eds): Innovative Logistics Services and Sustainable Lifestyles. Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-319-98467-4_6

Bouman, Martine & Lubjuhn, Sarah & Hollemans, H. (2017). Entertainment-Education and Child Marriage. A Scoping Study for Girls Not Brides: The Global Partnership to End Child Marriage.

Lubjuhn, S. & Bouman, M.P.A. (2016): Gesünder Leben durch Entertainment-Education? Die Kommunikationsstrategie in Forschung und Praxis. In: Hastall, M. & Rossmann, C. (Eds.)

Handbuch Gesundheitskommunikation, Springer Verlag.

Bouman, M.P.A.; Lubjuhn, .; Singhal, A.(2014): Op zoek naar de positieve uitzondering: Gebruik van de positive deviance benadering om mentale weerbaarheid van leerlingen op

VMBO-scholen te versterken, eindrapportage ZonMw, Centrum Media & Gezondheid, Gouda  (Endreport für das niederländische Gesundheitsministerium zum Thema mentale Gesundheit an niederländischen Haupt- und Realschulen)

Baedeker, C.; Rohn, H. ; Lubjuhn, S.; Rohn-Nemudrova, A. (2007): „Die transnationale Partnerschaft ESSAY „Education for Sustainability: Success Adaptation for the Youth", Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, Wuppertal.

Wilke, G.; Liedtke, C.; Lubjuhn, S.; Schmitt, M. (2006): Potenziale für ein Konzept Ökologischer Gerechtigkeit in ausgewählten Sozial-, Umwelt- und Nachhaltigkeits-Berichtssystemen: Studie, Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

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